Winterberger Gesundheitstage vom 20. bis 29. April 2026

Das Programm und die Referent*innen

Liebe Seniorinnen und Senioren!

Je älter wir werden, desto wichtiger wird die Gesundheit. Sie ist für die meisten von uns das kostbarste Gut, das wir haben, der größte Wunsch zum Geburtstag oder zum neuen Jahr. 

(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)

Der Seniorenbeirat der Stadt möchte Sie in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital Winterberg zu den diesjährigen Gesundheitstagen herzlich einladen. Lassen Sie sich motivieren, gesünder und aktiver älter zu werden!

Auch in diesem Jahr konnten wir ausgezeichnete Expertinnen und Experten für unsere Nachmittagsveranstaltungen gewinnen.

Diese werden Ihnen wertvolle Informationen vermitteln, Ratschläge geben und Fragen beantworten:

  • Bin ich deprimiert oder schon depressiv?
  • Warum ist es so gut, dass wir in unserem Krankenhaus eine neurogeriatrische Fachabteilung haben?
  • Kann man sich vor Krebserkrankungen schützen?
  • Warum wird die Blase im Laufe des Lebens immer ungeduldiger?
  • Und die Mitmach-Aktion: Was kann ich für meinen Rücken tun? 

Wir danken allen Mitwirkenden für ihre Unterstützung und dem Verein KIPEPEO für die Pausen-Bewirtung an diesen Nachmittagen, mit besonderen Leckereien aus der Ukraine, auch zum Mitnehmen. Der Verkaufserlös ist für die Ukraine-Hilfsaktion bestimmt (www.kipepeo-fair-sozial.de). 

Wir bedanken uns darüber hinaus beim Stadt­marketingverein und dem LionsClub Winterberg für die finanziel­le Unterstützung.

Mit besten Grüßen und bleiben Sie gesund!

Walter Hoffmann, Vorsitzender  


Veranstaltungsort: Schulungsraum des Pflegekollegs Winterberg – Am Kurpark 4 (beim Oversum) – jeweils ab 15 Uhr 

Programmübersicht:

20. April – Montag: Thema „Depressive Störungen im Alter“ – Ref.: Dr. med. Meinolf Hanxleden – Internist – Facharzt für Lungen- und Bronchialheilkunde – Klinische Geriatrie 

Dr. med. Meinolf Hanxleden, Internist – Facharzt für Lungen- und Bronchialheilkunde – Klinische Geriatrie

Im höheren Alter gehören De­pressionen zu den häufigsten Erkrankungen. Gekennzeichnet ist dieses Krankheitsbild durch Traurigkeit, Interesselosigkeit sowie durch Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl, Müdigkeit und Konzentrations-störungen. Der Vortrag informiert über das Vorkommen, die Verteilung und die Ursachen dieses Krankheitsbildes.

22. April – Mittwoch: Thema „Vorstellung der Abteilung Neurogeriatrie“ – Ref.: Dr. med. Melanie Hendricks – Fachärztin für Neurologie und Sektionsleiter im St. Franziskus-Hospital Winterberg 

Symbolbild Dr. med. Melanie Hendricks, Fachärztin für Neurologie

Im Rahmen der Veranstaltung wird das neurogeriatrische Be­handlungskonzept vorgestellt. Thematisiert werden die diag­nostischen und therapeutischen Schwerpunkte sowie die inter­disziplinäre Zusammenarbeit von Medizin, Pflege, Therapie und Sozialdienst.

24. April – Freitag: Mitmach-Aktion „Yoga im Seniorenalter – Stuhl-Yoga“ Die 8 Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule Ref.: Nicole Spanke – Yogalehrerin in Züschen 

Nicole Spanke, Yogalehrerin

Mit achtsamen Atemübungen, fließenden und sanft kräftigen­ den Bewegungsabläufen, lernen Sie die 8 Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule kennen und er­lernen einfache Übungen, die Sie gerne mit in Ihren Alltag nehmen können. Für diese Stunde be­nötigen Sie nichts weiter als be­queme Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen.

27. April – Montag: Thema „Blasen-/Prostatabeschwerden und die  Behandlungsmöglichkeiten“ – Ref.: Karolin Anna Liese – Fachärztin für Urologie im UZH Meschede 

Karolin Anna Liese, Fachärztin für Urologie

Im Laufe des Lebens leiden viele Menschen unter Blasenproblemen oder Beschwerden
beim Wasserlassen. Der Vortrag informiert über die häufigsten Ursachen und modernen Be­handlungsansätze bei Harnin­kontinenz und gutartigen Prosta­taerkrankungen.

29. April – Mittwoch: Thema „Krebsprävention für jedermann“ – Ref.: Dr. med. Mohammad-Amen Wattad – Chefarzt der Onkologie am Klinikum Hochsauerland in Meschede 

Dr. med. Mohammad-Amen Wattad, Chefarzt der Onkologie am Klinikum Hochsauerland in Meschede

Lassen Sie sich über moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bösartiger Er­krankungen informieren und erfahren Sie, wie frühzeitige Erkennung und neue Therapien Hoffnung und Heilungschancen für Betroffene und Angehörige erhöhen.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht nötig. Bitte beachten Sie auch die ausliegenden Flyer und die Pressemitteilungen.


Grußwort des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auch in diesem Jahr laden die Gesundheitstage in Winterberg wieder dazu ein, sich mit wichti­gen Fragen rund um Gesundheit, Vorsorge und Lebensqualität im Alter auseinanderzusetzen.

Unter dem Motto „Alt werden – gesund und aktiv“ greift der Seniorenbeirat unserer Stadt ge­meinsam mit dem St. Franziskus Krankenhaus Winterberg aktuelle und zugleich lebensnahe The­men auf. Das Programm zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und wichtig Fragen der Gesundheit im Alter sind – von seelischem Wohlbefinden über medizinische Prävention bis hin zu Bewegung und Aktivität im Alltag.

Die Gesundheitstage stehen für Information, Austausch und Er­mutigung. Sie bieten Orientie­rung, schaffen Bewusstsein und machen Mut, sich frühzeitig und offen mit der eigenen Gesund­heit zu beschäftigen. Gerade in einer älter werdenden Gesell­schaft sind solche Angebote von besonderer Bedeutung.

Mein besonderer Dank gilt unserem Seniorenbeirat, der diese Veranstaltungsreihe auch in die­sem Jahr wieder mit großem En­gagement organisiert.

Ich wünsche allen Teilnehmerin­nen und Teilnehmern informative Nachmittage, gute Gespräche und viele Impulse für ein gesun­des und aktives Leben.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Beckmann
Bürgermeister

Mit schwarzen Pellets in die Insolvenz

Umweltorganisationen warnen: Cemex könnte ähnlich scheitern wie finnischer Pellet-Hersteller

Ein großer Stapel alter hölzerner Obstkisten
Altholz sollte am besten recycelt werden – es zu verheizen, ist die schlechteste Option für Klima und Wälder (Pressefoto)

Das einzige Pelletwerk Europas, das angekohlte, schwarze Holzpellets produzieren sollte, hat Insolvenz angemeldet. Diese Meldung kommt aus Finnland, während beim Zementhersteller Cemex in Rüdersdorf bei Berlin ein Genehmigungsantrag für eine Anlage zur Produktion schwarzer Pellets erwartet wird.

(Gemeinsame Pressemitteilung von NABU, ROBIN WOOD und Biofuelwatch)

Die Umweltorganisationen NABU, ROBIN WOOD und Biofuelwatch warnen davor, aus stofflich nutzbarem Altholz durch Verkohlen sogenannte torrefizierte Pellets herzustellen, weil dies indirekt zu mehr Holzeinschlag auf Kosten von Wäldern und Klima führt. Zudem sei die Technologie bislang noch in keiner vergleichbar großen Anlage demonstriert worden und berge beträchtliche Sicherheitsrisiken. Ihre Argumente haben die Umwelt-NGOs kürzlich in einem Faktenpapier veröffentlicht.

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Das Käthe Kollwitz Museum in Köln

Ein Besuch nach der Neueröffnung

Bild-Text-Collage im vierten Stock am Rundgang vor dem Eingang zum Käthe Kollwitz Museum (foto: zoom)

Am vergangenen Wochenende haben wir das nach dreijähriger Renovierung neu eröffnete Käthe Kollwitz Museum am Kölner Neumarkt besucht.

Ein ungewöhnlicher Eingang: mit einem gläsernen Röhrenaufzug schwebten wir im Inneren einer Einkaufspassage auf die vierte Etage. Dort mussten wir uns auf einem Rundgang orientieren, um die Eingangstür zum Museum zu entdecken.

Vorab: Einen Besuch der aktuellen Kollwitz-Ausstellung kann ich nur empfehlen. Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintritt und Adresse: https://www.kollwitz.de/besuch

Der gesamte Bestand des Käthe Kollwitz Museum Köln umfasst neben dem kompletten plastischen Werk über 300 Zeichnungen sowie mehr als 550 druckgraphische Blätter.

In der Ausstellung wird eine Auswahl der Werke der Künstlerin, sortiert nach einzelnen Themen vorgestellt: https://www.kollwitz.de/sammlung

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Konzertabsage ROCKPOMMEL´S BAND in Meschede

Meschede. Schweren Herzens muss Konzertveranstalter Gisbert Kemmerling das geplante Revival mit der Hagener Rock-Prominenz in der Stadthalle Meschede für den 16.05.2026 absagen.

(Pressemitteilung Kemmerling Konzerte)

Leider blieben die Vorverkaufszahlen unter den gesteckten Erwartungen einer großen Rock-Show zurück. Daher hat sich Kemmerling, mit Einklang der Bandmitglieder entschieden, die Show abzusagen. „Wir bedauern diese Entscheidung sehr, da wir uns sehr auf das Event gefreut haben“ , so der Tenor aller Beteiligten.

Bereits erstandene Tickets werden an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückerstattet. Bitte löst die Konzertkarten dort ein, wo sie gekauft wurden. Online-Tickets bitte ebenfalls über das Portal von CTS-Eventim einlösen.

Gisbert Kemmerling bittet um Verständnis und hofft, in irgendeiner Form einer seiner Lieblingsbands mit Admiral Top Sahne, Milla Kapolke oder Toni Moff Mollo nochmals auf den Sauerländer Bühnen präsentieren zu können.

Volkshochschule HSK: Die „Grauen Wölfe“ in Deutschland

Online-Kurs am Mittwoch, dem 22. April, von 17:00 bis 18:30 Uhr

„Wolfsgruß“ der türkischen, rechtsextremen Nationalistischen Bewegungspartei (MHP),“Graue Wölfe“, hier im Jahr 2012 zur Parade am türkischen Nationalfeiertag (29.10.) in Girne (Kyrenia), Nordzypern. (Foto: Wikimedia)

Die „Ülkücüler“ oder auf Deutsch „Idealisten“, eher unter dem Begriff der „Grauen Wölfe“ bekannt, sind mit ihren mehr als 12.000 Mitgliedern die größte türkisch-rechtsextremistische Gruppierung in Deutschland.

Das Weltbild der sogenannten Grauen Wölfe ist geprägt von Nationalismus, Feindbildern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Ein Online-Kolloquium der AWO Beratungsstelle Wegweiser im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest öffnet am Mittwoch, 22. April, den Raum für eine offene Frage- und Diskussionsrunde – kritisch, respektvoll und informativ.

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NRW: Holzeinschlag sinkt 2025 erneut – Schadholz nicht mehr mit größtem Anteil

  • Holzeinschlag in NRW 2025 bei 2,6 Millionen Kubikmetern.
  • Anteil des Schadholzes innerhalb eines Jahres fast halbiert.
  • Insektenbefall mit einem Anteil von 49,7 % weiterhin häufigste Ursache für Schadholz.
Grafik: IT.NRW

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2025 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 2,6 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, entsprach dies einem Rückgang von 16,3 % gegenüber dem Vorjahr.

Erstmals seit 2017 stellte Schadholz nicht mehr den größten Anteil am Holzeinschlag. Sein Anteil lag 2025 bei 28,4 % beziehungsweise 0,7 Millionen Kubikmetern. Im Vorjahr hatte er noch 59,5 % betragen.

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Karfreitagsbesuch auf dem Melaten-Friedhof

Die beiden Can-Musiker Holger Czukay und Jaki Liebezeit gefunden

Music and Love are Miracles. Grabstein für Holger Czukay und Ursa Major (Ursula Schüring)

Ich wollte schon seit vielen Jahren die Gräber der beiden Can-Musiker Holger Czukaj (Schüring) und Jaki (Hans Heinrich) Liebezeit auf dem Kölner Melaten-Friedhof besuchen. Irgendetwas ist immer dazwischen gekommen. Karfreitag hat es endlich geklappt.

Jaki Liebezeit (Schlagzeug) und Holger Czukay (Bass) waren Musiker der deutschen Gruppe „The Can“, später nur „Can“.

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Streit um Meldung beim Kreisjugendamt Hochsauerlandkreis

Ein Fall zwischen Kinderschutz, Datenschutz – und offenen Fragen

Hochsauerlandkreis. Was als Hinweis auf mögliche Kinderarbeit begann, hat sich zu einem komplexen Streitfall entwickelt. Im Mittelpunkt: eine Familie, ein anonymer Hinweisgeber – und die Frage, wie transparent Behörden arbeiten müssen, wenn sich ein Verdacht nicht bestätigt.

(Ein Gastbeitrag von Silke Nieder, Brilon)

Ein schwerer Vorwurf – und schnelle Entwarnung

Ende Juli 2024 erreichen das Kreisjugendamt in Meschede zwei telefonische Meldungen. Der Vorwurf: Ein zwölfjähriger Junge soll täglich bis zu zwölf Stunden auf einer Baustelle arbeiten. Zunächst wird der Unternehmer benannt, am Folgetag auch das Kind selbst.

Die Behörde reagiert, prüft – und entwarnt. Es gebe keine Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, heißt es. Das Verfahren wird Anfang August abgeschlossen.

Doch für die betroffene Familie ist der Fall damit nicht erledigt. Im Gegenteil: Für sie beginnt an diesem Punkt erst die eigentliche Auseinandersetzung.

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Kölner Hauswand: put in prison

Putin in Gefängniskleidung = schwarz-weiß quergestreiftes Hemd mit einer Banane auf dem Kopf vor einem grauen Hintergrund an einer verklinkerten braunroten Hauswand. Im Vordergrund drei Oberleitungen. Rechts ragen Äste ins Bild. Links Straßenschilder, die von oben nach unten folgende Richtungen anzeigen:

Zentrum (geradeaus)
Autobahn (halbrechts)
Zoo / Flora ( " )
Universität (rechts)
Uni-Kliniken ( " )
Wandbild in Köln (foto: zoom)

Auf dem Weg vom Melaten Friedhof zum Rhein habe ich ein sehr großes Wandbild entdeckt.

„Entdeckt“ ist übertrieben, denn das 10 x 6 Meter große Bild drängte sich geradezu auf.

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Dr. Ulrich Schneider: Solidarität und Widerstand von Häftlingen am Beispiel des KZ Buchenwald

Ein älterer Mann mit langem grauen Bart und halblangen grauen Haaren, hellbraunes Jacket, steht an einem Pult und schaut nach links zum nicht sichtbaren Publikum. Rechts im Hintergrund eine Präsenationsfolie: "Die internationale Militärorganisation (IMO)"
Vor 24 Zuhörern berichtet Dr. Ulich Schneider von KZ-Häftlingen, die selbst unter den drückendsten Bedingungen faschistischer Haft noch koordiniert und solidarisch gehandelt haben. (Foto: BiF)

Am Donnerstag, dem 26. März 2026, war Dr. Ulrich Schneider aus Kassel zu Gast im Bürgerzentrum Alte Synagoge in Meschede. Er ist Generalsekretär der Fédération Internationale des Résistants (Fédération Internationale de la Résistance, F.I.R.) und hat seit den 1970er Jahren zahlreiche Überlebende von Konzentrationslagern zu ihren Erfahrungen befragt.

(Pressemitteilung Verein Bildung und Freizeit Meschede (BiF))

Vor 24 Zuhörern berichtete er von KZ-Häftlingen, die selbst unter den drückendsten Bedingungen faschistischer Haft noch koordiniert und solidarisch gehandelt haben. Oft waren es politische Häftlinge, denen es aufgrund ihrer Organisationserfahrungen in den Arbeiterparteien und ihres Internationalismus gelang, von der SS unbemerkt ein Internationales Lagerkomitee aufzubauen. Sie konnten Schlüsselpositionen in der Lagerverwaltung einnehmen, welche die SS den Gefangenen zu deren „Arbeitserleichterung” nur zu gern übertrug. Von dort aus konnten sie immer wieder Mithäftlinge informieren, versorgen, in Sicherheit bringen und vor der Ermordung retten.

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